Mama sein mit Führungsqualitäten.

In Kooperation mit Orthomol Natal

Drei Kinder, ein Haus mit Garten, ein selbstständiger Ehemann.
Ich habe immer gesagt, dass ich keine Führungsqualitäten habe. Ich bin eher diejenige, die sich eingliedert, anpasst, fleißig, aber auch kreativ ist. So war es jedenfalls im Berufsleben immer.
Eine gute Organisation ist alles, das lebe ich auch so. Ich liebe es, Pläne zu machen und Projekte zu haben. Allerdings bin ich da sehr spontan und auch mal impulsiv. Leicht zu begeistern, aber auch genauso schnell wieder entmutigt, wenn ich für etwas nicht mehr brenne. Das ist ein Teil meines Wesens, ich versuche selbstreflektiert darauf zu schauen.
Betrachte ich jetzt mein Leben und meinen Alltag, stelle ich fest, dass all das schon irgendwo Führungsqualitäten erfordert. Sonst wäre es wohl ziemlich chaotisch bei uns.

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Ein Drache, der Feuer spuckt! Oder aber auch: 39 Wochen schwanger und was hilft wirklich gegen Sodbrennen?

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In dieser Schwangerschaft habe ich mir von Anfang an vorgenommen, zu genießen und positiv zu sein. Es ist ein Wunder, dass ich diese Erfahrung ein drittes Mal machen darf und dass dieser Wunsch tatsächlich in Erfüllung geht. Optimismus und eine positive Lebenseinstellung helfen mir dabei, glücklicher und auch sicherer durch den Alltag zu gehen und vor allem Herausforderungen besser zu meistern.
90 Prozent meines Lebens sind Kopfsache, sie werden von mir wahrgenommen, weil ich es so empfinde. Und dann gibt es die restlichen 10 Prozent, die sich das Leben nennen. Das sind Dinge, auf die ich einfach keinen Einfluss habe.
Von diesen 10 Prozent lasse ich mich jedoch nicht unterkriegen, wenn ich mit den anderen 90 Prozent im Reinen bin.

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Und was kommt jetzt? Über erfüllte Kinderheitsträume, Meilensteine und Schwangerschaftstests.

Ich war gerade sieben Jahre alt, als meine Patentante heiratete. Sie heiratete auf einem wunderschönen Schloss, mit einem Oldtimer als Hochzeitsauto und die ganze Familie und viele Freunde waren anwesend. Ich war Blumenmädchen, durfte ein Kleid mit Puffärmeln und einem auffallenden Blumenmuster darauf tragen und Mama hatte mir rote Lackschuhe gekauft. Man, war ich stolz.

Ab diesem besonderen Tag wusste ich, das möchte ich auch mal erleben. Heiraten. Es war ein typischer Mädchentraum und ich war mittendrin. Natürlich war das Thema dann erstmal lange nicht aktuell. Bei meinen ersten festen Freunden, die ich so hatte, hab ich mir schon vorgestellt, wie es mal wäre, zu heiraten. Meistens war die Beziehung jedoch so schnell wieder vorbei, dass ich in der gedanklichen Planung nicht mal mehr beim Sitzplan für die Hochzeit angekommen war.

Dann, mit 26 Jahren, lernte ich den Mann kennen, den ich geheiratet habe. Plötzlich ergab das alles für mich einen Sinn und ich war so weit, dass ich in meinen Kinderheitstraum zurückversetzt wurde.

Ich war unglaublich glücklich und sah mein ganzes Leben mit all diesen tollen Meilensteinen vor mir. Heiratsantrag, Hochzeit, schwanger sein, Mama werden, nochmal Mama werden, vielleicht nochmal Mama werden und ein Haus bauen. Wie häufig hatte ich mir ausgemalt, wie es mal sein würde, wenn diese Träume in Erfüllung gehen. Zu diesem Zeitpunkt schienen sie zwar noch in weiter Ferner, dennoch waren sie unglaublich begehrenswert.

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Bevor ich Mama wurde.

Aber nachdem Dorothy bemerkte, wie hell und schön und auch schon vorher alles war, wurde ihr klar, dass sie ein kleines Problem hatte.
Eins dieser klassischen Beispiele von: Sieh dich vor, was du dir wünschst!
Wenn du 5 Minuten an einer Fantasie verbracht hast, kann es schon sein, dass du dich nach deinem alten Leben zurücksehnst. Wir sehen nicht, was vor unseren Augen geschieht, wenn wir den Blick in die Ferne schweifen lassen. Und manchmal muss man in die Welt eines anderen eintreten, um zu erkennen, wie sehr wir das Leben lieben, dass wir haben! 

Denn egal wie zauberhaft ein Film auch sein mag, am Ende des Tages gibt es keinen schöneren Ort als zu Hause!  Der Zauberer von Oz

Aus einer Art Dämmerungsschlaf heraus vernehme ich ein dumpfes Klingeln. Das geht schon ziemlich lange so, doch ausgerechnet heute versuche ich es zu ignorieren und drehe mich herum, um weiterzuschlafen. Als ich nochmal kurz mit den Augen blinzele, bemerke ich eine ungewohnte Helligkeit vor dem Fenster. „Mist! Verschlafen!“ murmele ich ins Kissen hinein und springe auf.
Mein Professor für Neue Deutsche Sprache und Literatur in der Uni wird wohl kaum auf mich warten, ärgere ich mich. Da ich es nun aber maximal zu den letzten zehn Minuten der Vorlesung schaffen würde, ist die Eile nicht lohnenswert, denke ich mir. Also mache ich mir erstmal in Ruhe einen Kaffee und entspanne noch ein wenig.  Read more ›