Mama sein mit Führungsqualitäten.

In Kooperation mit Orthomol Natal

Drei Kinder, ein Haus mit Garten, ein selbstständiger Ehemann.
Ich habe immer gesagt, dass ich keine Führungsqualitäten habe. Ich bin eher diejenige, die sich eingliedert, anpasst, fleißig, aber auch kreativ ist. So war es jedenfalls im Berufsleben immer.
Eine gute Organisation ist alles, das lebe ich auch so. Ich liebe es, Pläne zu machen und Projekte zu haben. Allerdings bin ich da sehr spontan und auch mal impulsiv. Leicht zu begeistern, aber auch genauso schnell wieder entmutigt, wenn ich für etwas nicht mehr brenne. Das ist ein Teil meines Wesens, ich versuche selbstreflektiert darauf zu schauen.
Betrachte ich jetzt mein Leben und meinen Alltag, stelle ich fest, dass all das schon irgendwo Führungsqualitäten erfordert. Sonst wäre es wohl ziemlich chaotisch bei uns.

Als wir unser erstes Kind bekamen, gab es Tage, an denen ich wirklich überfordert war. Die Rolle als Mama war mir neu, mein vorher so selbstbestimmtes Leben wirkte plötzlich fremdbestimmt.
Ich habe etwas Zeit gebraucht, um mein Denken zu ändern. Eigentlich ist mein Leben alles andere als fremdbestimmt, denn ich habe mich bewusst dazu entschieden, Mama zu werden. Ich bin Mama geworden, weil ich es wollte.

Niemand hat gesagt, dass wir neue Lebensabschnitte oder neue Aufgaben gleich wuppen können, aber wir können daran wachsen und uns entwickeln. Und das alles klappt eben doch selbstbestimmt, indem wir auf unser Herz und unser Bauchgefühl vertrauen.
Mit dieser Erkenntnis bin ich dann zum zweiten und dritten Mal Mama geworden. Gerade jetzt, vor der dritten Geburt, wurde ich häufig gefragt, ob ich mir Sorgen machen würde, wie das mit drei kleinen Kindern wohl wird. „Nein“ war stets meine Antwort. Ich vertraue darauf, dass ich in jenem Moment weiß, was zu tun ist. Ich wollte mich nicht vorher schon verrückt machen oder mir Gedanken machen über Situationen, die ich nicht vorhersehen kann. Und es war gut so.
Neue Situationen fordern mich manchmal sehr, bringen mich an meine Grenzen. Aber in den meisten Fällen schaffe ich es, tief durchzuatmen, mich zu besinnen und mir einen Schlachtplan zu überlegen. Irgendwie meistern wir die Situation dann zu viert, ich als treibende Kraft. So finden wir in der Regel gemeinsam eine gute Lösung.

Und ist es nicht das, was gute Führungsqualität ausmacht? Anzuleiten, sich auf Augenhöhe zu begegnen und den Rahmen zu schaffen dafür, dass sie selbst den Weg finden? Der Vergleich ist jetzt sicherlich etwas abgedroschen, denn ich sehe meine Kinder natürlich nicht als meine Mitarbeiter. Geschweige denn, dass sie mir unterstellt sind.
Das Verhältnis zu meinen Kindern ist für mich eher eine Beziehung als eine Erziehung. Oder sagen wir, es ist eine Mischung aus beidem. Auch wenn ich sicherlich eine pädagogische Aufgabe habe und für meine Kinder Regeln aufstelle.
Nun zurück zum Anfang, wie schafft man das alles? Die Kinder sind das eine. Vier Jahre, zwei Jahre und vier Monate sind sie nun alt, die Jüngste wird voll gestillt. Das andere ist das Haus, die Projekte dort, der Haushalt. Und das alles weitestgehend ohne Hilfe. Außerdem ist da noch die stetige Sorge einer Frau, deren Mann selbstständig ist.
Ja, manchmal frage ich mich schon, ob ich nur funktioniere und irgendwann die Retourkutsche dafür bekomme oder ob ich diese Energie einfach habe und in dieser Rolle aufgehe.
Letzteres ist wohl der Fall, denn ich bin sehr glücklich und sehe mein Leben nicht als riesige Verpflichtung, sondern eher als eine Anhäufung vieler Wünsche, die in Erfüllung gegangen sind.

Mir ist es wichtig, dass ich für meine Kinder da bin. Ich möchte eine Konstante an ihrer Seite sein, auf die sie sich immer verlassen können. Ich möchte ihr Zuhause sein.
Es ist nicht selbstverständlich, immer guter Dinge, optimistisch und dabei auch körperlich fit zu sein. Zeit für mich ist im Alltag rar, aber immerhin finde ich jeden Morgen ein paar Minuten, in denen ich meiner Tochter und mir etwas Gutes tun kann. Mit meiner täglichen Dosis Orthomol Natal unterstütze ich meinen Körper und auch die Versorgung meiner Tochter. Denn gerade jetzt in der Stillzeit sind verschiedene Nährstoffe für uns beide wichtig – z.B. Vitamin C, das zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.
Mein Körper produziert täglich bis zu 800 ml Milch, über die mein Kind all die Nährstoffe bekommt, die es für eine gesunde Entwicklung braucht. Da ich sie voll stille, brauche ich dafür zusätzlich Kraft und Energie. Aber auch, damit sich mein Körper nach Schwangerschaft und Geburt wieder regenerieren kann benötigt er wichtige Mikronährstoffe, denn die Geburt meiner Tochter ist noch nicht allzu lange her und mein Körper hat in den letzten Monaten wirklich Schwerstarbeit geleistet.
Ich bin froh, dass ich meinen Morgen so stets mit dem Gedanken beginne, auch etwas Gutes für mich zu tun. Das brauche ich, auch fürs Gefühl. Und dann klappt es auch mit den Führungsqualitäten.
Ihr möchtet Orthomol Natal selbst einmal kennenlernen? Hier erfahrt ihr mehr .

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