Möchte ich dieses Mal stillen? Oder vielleicht alles anders machen?

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Was das Stillen und generell die Milchnahrung die ersten Monate angeht, habe ich schon einige Erfahrungen gemacht. Mehr oder weniger freiwillig.

Bei Matti wollte ich unbedingt stillen. Es war mir unglaublich wichtig, vor allem auch, weil ich wusste, wie wichtig und auch wie gut verdaulich die Muttermilch für ihn und sein Verdauungssystem sein würde. Leider kam alles anders als erwartet, er hatte nach einigen Wochen im künstlichen Koma das Trinken, den angeborenen Saugreflex, verlernt und musste das Saugen erst lernen. Er nahm wenig bis gar nicht zu und so entschieden wir gemeinsam mit den Ärzten, dass er Muttermilch aus der Flasche bekommen sollte. So konnte er mit weniger Anstrengung mehr Nahrung zu sich nehmen. Und von der Muttermilch hatte ich genug. Ich hatte gepumpt wie eine Irre. Es war das Einzige, was ich Sinnvolles tun konnte in den Wochen, in denen ich an seinem Bett saß und er „schlief“. So hatte ich in kürzester Zeit literweise Milch abgepumpt, von der Matti die ersten vier Monate alles nutzen konnte. Ich war so froh.

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Ein Drache, der Feuer spuckt! Oder aber auch: 39 Wochen schwanger und was hilft wirklich gegen Sodbrennen?

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In dieser Schwangerschaft habe ich mir von Anfang an vorgenommen, zu genießen und positiv zu sein. Es ist ein Wunder, dass ich diese Erfahrung ein drittes Mal machen darf und dass dieser Wunsch tatsächlich in Erfüllung geht. Optimismus und eine positive Lebenseinstellung helfen mir dabei, glücklicher und auch sicherer durch den Alltag zu gehen und vor allem Herausforderungen besser zu meistern.
90 Prozent meines Lebens sind Kopfsache, sie werden von mir wahrgenommen, weil ich es so empfinde. Und dann gibt es die restlichen 10 Prozent, die sich das Leben nennen. Das sind Dinge, auf die ich einfach keinen Einfluss habe.
Von diesen 10 Prozent lasse ich mich jedoch nicht unterkriegen, wenn ich mit den anderen 90 Prozent im Reinen bin.

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